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Wirtschaftssektor Attraktivität


Wirtschaftssektor Attraktivität

Die immer größere Expansionsmöglichkeiten verursachen steigende Interesse in Entwicklung der Wirtschaftstätigkeit. Das folgt dann in immer größere Popularität der vertikale Diversifizierungsstrategie. Das beruht auf Implementierung von neue Produkte auf neue Märkte. Damit erstellte man neue Werkzeuge, die lassen die Attraktivität des Sektors, in die man ihre Aktivität plant, bewerten. Die lassen die Branche tief analysieren. Solche Werkzeuge sind, zum Beispiel, Porter Fünf-Kräfte-Model und McKinsey Matrix.

Porter-Fünf-Kräfte Analyse und die Aktivität des Wirtschaftssektors

Dieses Model wurde von Michael Porter, ein weltbewusster amerikanischer Stratege, erstellt. Das besteht aus fünf Faktoren, die beeinflussen die Entscheidung, ob man in einen neuen Markt eintreten soll, und ermöglichen, die Attraktivität des Sektors zu untersuchen. Außerdem, für ein neues Unternehmen ist es sehr wichtig, wie einfach dürfen neue Firmen in die Branche eintreten. In diesem Model berücksichtigt man verschiedene Aspekte, wie Substitute, Wettbewerber und Lieferanten.

Die Gefahr der Erscheinung neuer Wettbewerber

Wenn man der erste Faktor des Porter Fünf-Kräfte-Model analysiert, soll man die Möglichkeit, dass neue Unternehmen der Markt betreten, berücksichtigen. Zusätzlich soll man bestehende Eintrittsbarrieren einschließen. Die sind, zum Beispiel, Kapitalintensität der Branche, rechtliche Anforderungen oder Know-how. Die beste Kombination sind hohe Eintrittsbarrieren und niedrige Austrittsbarrieren. In diesem Fall ist das Gefähr des Erstellung neuer Wettbewerber niedrig, und man darf auf die Aktivität in bestimmte Branche einfach verzichten. Es ist auch wesentlich, Wettbewerbsvorteile von andere Unternehmen zu identifizieren.

Die Gefahr der Entstehung von Ersatzstoffen

In dieser Teil soll man die Wahrscheinlichkeit, dass verschiedene Ersatzstoffe auf dem Markt implementiert werden. Man soll untersuchen, wie einzigartig das Produkt ist und wie schwer wäre es, es zu ersetzen. Besonders wichtig ist es, dass man benötigen, ob die Ersatzstoffen die Kundenbedürfnisse genauso gut, wie die Produkte eines bestimmtes Unternehmens erfüllen. Ein Analytiker soll bestimmen, welche Eigenschaften unterscheiden zwischen ein bestimmtes Produkt  und die Ersatzstoffen.

Verhandlungsstärke der Lieferanten und Erwerber

Außerdem ist es wichtig, was für eine Marktposition hat die Firma im Vergleich zu ihre Erwerber und Lieferanten. Die Kunden, wenn es nicht viel von ihnen gibt, dürfen die Entscheidungen des Unternehmens stark beeinflussen. Analog dazu, wenn es auf dem Markt nur ein Lieferant (zum Beispiel von halbfertige Produkte) gibt, darf dieser Lieferant die Kooperationsbedingungen einstellen. Das beeinflusst dann der Finalpreis der Produkt, und sogar die Ertragfähigkeit des Marktaktivität der Firma.

Ein Derivativ von analysierte Faktoren ist die Bewertung des Wettbewerbs in bestimmten Sektor. Man soll untersuchen, was ist die Position von potenzielle Wettbewerber und wie groß ihrer Marktanteil ist. Man soll auch überprüfen, was ist das Art des Wettbewerbs und was für Unterschiede gibt es zwischen Konkurrenten.

Attraktivität des Sektors – Benutzung der McKinsey-Matrix

McKinsey-Matrix wurde von Beratungsfirma McKinsey in Kooperation mit General Electric erstellt. Das populärste Model davon wurde aber wahrscheinlich von Boston Consulting Group entwickelt. Das ist eine Matrix, die zeigt Attraktivität des Sektors und Wettbewerbsposition des Unternehmens. Diese Variablen befinden sich auf die Achsen des Koordinatensystems. In dieser System bemerkt man neun Teile. Wenn man festlegt, in welche Teil befindet sich das Unternahmen, darf man  feststellen, was für Tätigkeiten soll das Firma unternehmen, ihre Position zu halten oder zu verbessern. Zum Beispiel ein starkes Unternehmen in ein dynamisch Sektor soll Maßnahmen ergreifen, die Bereich mit stabiler Wachstum und Investitionen zu dominieren. Wenn die Kombination nicht so vorteilhaft ist (kleiner Anteil in ein Niedrig-Wachstum-Sektor), soll man die Chancen, die Einkommen zu vergrößern, nutzen, und das Marktteil möglichst schnell verlassen. In so ein Model berücksichtigt man auch Marktanteil des Unternehmens, um ihre Möglichkeiten zu schätzen. Man soll aber in Erinnerung behalten, dass es ist subjektiv, in welche Teil plätzt man ein Firma, und die Daten sind für die derzeitige Marktsituation zutreffend – diese Situation ist manchmal sehr wechselhaft.

Die Analysen von Porter-5-Kräfte und McKinsey-Matrix sind außergewöhnlich nutzvolle Werkzeuge. Die sind hilfreich in Planung von eintritt in neue Märkte, und lassen die Wissenschaft über bestimmte Branchen verbreitern. Die helfen auch in Strategieplanung, weil eine deutliche Analyse lässt die Position des Unternehmens im Sektor bestimmen und führt zu richtige Folgen, wenn es um die Zukunft des Unternehmens geht.

 

Mateusz Grzelak

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